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Auch heuer fanden wieder Erste-Hilfe-Kurse unter dem Motto„Ich kann Leben retten“ in allen 2. Klassen statt.


Dabei haben die Schüler/innen erfahren, was in einem Notfall zu tun ist, wie man eine Herzdruckmassage durchführt und wie ein Defi angewendet wird.


Nach anschließendem Gespräch mit den Eltern erhielten die Schüler außerdem einen

Lebensretter-Ausweis.


Mag. Karin Schauer




Einen spannenden und herausfordernden Workshop absolvierten die Mädchen der 5b und

5c mit der Tänzerin, Tanzpädagogin und Physik-Lehrbeauftragten Katharina Holzweber. Eine Expertin auf beiden Gebieten – welche Chance.

In einer herausfordernden Choreografie wurden zumeist sehr abstrakt empfundene

physikalische Begriffe wie Kraft, Drehimpuls, Energie, Beschleunigung und Dynamik

körperlich wahrgenommen, ausprobiert und darüber reflektiert, um so über praktische

Erfahrung den Konnex zur Theorie herzustellen und zu verknüpfen. Muskelkraft, die man

benötigt um von der Bodenlage empor zu gelangen, Gewichtskraft, die man spürt, wenn man

zu Boden sinkt, die Federkraft bei einem Sprung, die Zentrifugalkraft, der man bei einer

Drehung ausgesetzt ist, die potentielle und kinetische Energie bei einem Armpendel, die

Neigung über den Körperschwerpunkt bis zum Kipppunkt usw.

Es wurde viel Wert auf unterschiedliche Dynamik gelegt, da gerade sie Choreografien für

den Zuschauer spannend macht und eine individuelle Note bringt.

Die Schülerinnen gestalteten eigene, kurze Bewegungssequenzen, die in die Choreografie

eingebaut wurden.

Ziel des Projekts war es naturwissenschaftliche Kompetenz und das Verständnis für Physik

zu fördern, tänzerisches Bewegungsvokabular auszuprobieren, sozial und künstlerisch aktiv

zu sein und gemeinsam zu kreieren. Und über die eigene Körperwahrnehmung in Zeit und

Raum Mut zur Darstellung und mehr Selbstvertrauen zu entwickeln und vielleicht auch

Begeisterung für MINT-Fächer und den Tanz zu wecken.


Prof. Monika Gruber

 

 



One of our groups went on a discovery tour through the first district.


In the week before the holidays, our second graders took part in „Adventures in English“, which is a project week with teachers from the UK and the US. The students had 6 hours of English every day. Read our students‘ feedback to know if they enjoyed themselves:


It was an amazing experience.

 

It was the best week of my life!

 

The week was really nice and I improved my English!

 

Fun and well worth the money!

 

I can really recommend it to the students of next year!

 

The week was a lot of fun! We watched a movie and we played a lot of games together. We went outside and walked around the first district. The teacher was super nice! It was also a break from school, so that was relaxing!

 

We almost didn’t write anything, but we had to talk English a lot. We were never bored, we always played games. I really loved that week a lot. It’s worth the money!

 

I chose to not take part in Adventures in English and went to Sammelklasse the entire week. I regret that decision.

 

The English week was a lot of fun. We had no homework, we played games, did our project and we watched a movie. I had a great time!

 

First, we got to know each other and then we played games. We were given a project and had to work together in groups to create our own brand. We also practiced how to give good presentations and then we presented them to our class teacher and our new headmaster! It was a lot of fun!

 

 


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