Die 7AB Klasse verunsichert Italien oder verunsichert il Bel Paese i ragazzi/le ragazze dell’Ettenreich?

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1. Anna und Castel Sant Angelo.jpg 10. Die Kulisse von Pitigliano.jpg 11. Mert hält ein Referat in Pitigliano.jpg 12. Pitigliano, im Ghetto.jpg 13.  Im koscheren Weinkeller von Pitigliano.jpg 14. Alex trägt vor....jpg 15. Stefano hält ein Referat über Savona.jpg 16. Die romanische Kirche von Sovana.jpg 17. Le Terme di Saturnia.jpg 18. In Porto Santo Stefano.jpg 19. Giglio, die Insel.jpg 2. Im Ghetto von Rom.jpg 20. Auf der Insel Giglio.jpg 21. Jenny.jpg 22. In der Sprachschule.jpg 23. Orbitlingua, i ragazzi lavorano.jpg 24. Letzter Tag in der Sprachschule.jpg 25. Mit Anna, der Sprachlehrerin.jpg 26. Valentina, die den ragazzi allerhand beibrachte.jpg 27. Fernsehdarstelller.jpg 28. Feniglia, der Strand, an dem Caravaggio strandete.jpg 3. Mazzes zu Pessach im Ghetto romano.jpg 4. Am Tiber.jpg 5. Capalbio.jpg 6. Giardino dei Tarocchi.jpg 7. Il Giardino dei Tarocchi.jpg 8. Il Giardino dei Tarocchi de Niki de Saint Phalle.jpg 9. Capalbio, auf der Stadtmauer.jpg

Darauf gibt es keine so klare Antwort. Sicher ist, dass nach 10 Tagen intensivstem Genuss von lingua, cultura, italiani/e, pietanze, paesaggi etc. etc. la sicurezza dei ragazzi in diesem bis dahin so fremden Land zu einer Selbstverständlichkeit wurde.

Gli studenti e le studentesse, nach Kultur dürstend, hanno visitato bellezze profane, ma anche religiose, così p.s. a Roma il Colosseo, il Castel Sant Angelo, Trastevere con i suoi artisti di strada, il Vaticano, il Ghetto ebraico, il Pantheon ecc.

Die Gastfamilien in Orbetello coccolavano troppo gli adolescenti viennesi, sodass diese hier einen weiteren Wohnsitz fanden.

Außer gutem Essen bietet dieser Teil der Toscana interessanteste Orte wie die auf Tuffstein aufgebaute, schon von Etruskern bewohnte Stadt Pitigliano, deren Panorama einer Filmkulisse gleicht. Hier kamen die Jugendlichen in einem Stadtteil auch der jüdischen Kultur näher. Koschere Weinkeller,koschere Mazzesbäckerei, die Synagoge etc. und nicht zu vergessen die Kippa, die Alex, Stefan, Mert, Lukas, Cornelius, Manuel trugen, interessierten sie sehr.

Kontrastprogramm dazu war die Besichtigung vom „Giardino dei Tarocchi“, dessen Plastiken voll von weiblicher Stärke und Phallen strotzten.

Ein abendliches Bad in den Thermen von Saturnia war neben dem Tagesausflug auf die „Isola del Giglio“einer der Höhenpunkte.

Der Besuch in Firenze am Ende der Reise con tutti i suoi monumenti e la pioggia era la cima del soggiorno in Italia.

Vieles mehr wurde noch besichtigt und angeschaut und bewundert.

Auch die Unterrichtsstunden in der Sprachschule Orbitlingua waren nie langweilig.

Le insegnanti italiane Valentina e Anna brachten auch die schüchtersten und schweigsamsten SchülerInnen zum parlare in italiano.

Ringraziamo Marco und Véronique, i gestori della scuola Orbitlingua, die die Woche in dieser familiären Kleinstadt zu einem unvergesslichen Erlebnis machten.

Tutto sommato, le due professoresse Schaffernicht e Strauss erano molto contente del comportamento dei/delle ragazzi/e.

Ma, da non dimenticare:

Il Gabbiano Jenny di Mert che mancherà a tutti/e.

Mag.a Dorothea Schaffernicht 

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