England 2013

Zu Beginn sollte gesagt werden, dass wir wohl alle eine unvergessliche Zeit in Großbritannien verbracht haben. Das muss an der akribischen Planung unseres Klassenvorstandes, Mag. Karin Hofer, gelegen haben. Dank ihr und selbstverständlich auch Ihrer Kollegin, Mag. Christine Küllinger, verlief alles reibungslos.

 

Es begann mit unserem Treffpunkt im neuen Terminal des Vienna International Airports. Alle Schülerinnen und Schüler erschienen rechtzeitig zur verabredeten Zeit am verabredeten Ort. Es wäre schrecklich gewesen, wäre dies nicht der Fall gewesen. Auch unser Flug verlief glatt. Für eine Schülerin war es ihr erster Flug. Welch Glück, dass sie ihn heil überstanden hat!

Nach einer kurzen Flugzeit von nicht einmal zwei Stunden kamen wir in London Gatwick an. Von dort aus wurden wir mit einem Bus zur Sprachschule gefahren und danach zu unseren Gastfamilien gebracht. Der erste Abend bei unseren „Host-Parents“ war sehr aufregend.

Am nächsten Tag ging es gleich los: Am Vormittag hatten wir - wie an allen anderen Wochentagen - alle Unterricht in der LTC Language School. Jeder war mit der Gestaltung des Unterrichts zufrieden. Bis zur letzten Stunde gaben sich die englischen Sprachlehrer mit uns Mühe. Man merkte, dass es ihnen wirklich am Herzen lag, die Schülerinnen und Schülern möglichst viel lehren. Danach hatten wir eine Tour durch Brighton. Es wurde uns alles Wichtige gezeigt, und jeder war begeistert. Brighton hat einen ganz eigenen Charakter und Charme, und wir konnten erfahren, dass die dort lebenden Menschen sehr freundlich sind.

Jeden Tag unternahmen wir etwas anderes, sei es eine Fahrt ans Meer zu den Seven Sisters, einen Besuch des Royal Pavilion, Tagesausflüge nach London, einen Bowling-Abend und einen Karaoke-Abend. All das haben wir sehr genossen. Vor allem das Shoppen in London machte nicht nur den Mädchen eine Menge Spaß. Das einzige Problem war, dass uns zwar nie langweilig wurde, wir aber teilweise sehr erschöpft und müde waren. Doch unsere Klassenvorständin, die für das Programm zuständig war, wollte uns so viel wie nur möglich zeigen und die englische Kultur näher bringen. Dies wissen wir alle sehr zu schätzen.

Außerdem waren wir froh, dass unsere Betreuer nie die Geduld verloren haben. Selbst als einige von uns bei unserem Londonausflug ihre Fahrkarten verloren hatten, blieben sie entspannt und niemand bekam Ärger. Das könnte aber auch an der „heiligen“ Stimmung an diesem Tag gelegen haben, da der Mann, der uns durch London führte, nicht nur wie Jesus aussah, sondern auch diesen Spitznamen trug.

 

Alles in allem war diese Reise eine Bereicherung für jeden von uns. Wir möchten den zuständigen Personen noch einmal dafür danken, dass sie uns all dies ermöglicht haben. Wir freuen uns schon auf unseren Sprachaufenthalt in Italien und Frankreich im nächsten Schuljahr.

Daniel VENZ, 6c

 

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